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Geschäftsmodell youtube

Diesen Beitrag des ZDF über youtube sollte jeder Jugendliche gesehen haben, finden wir. (Erwachsene auch)
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ZDFzoom: Geldmaschine YouTube

ZDFzoom: Geldmaschine YouTube

YouTube ist die weltgrößte Videoplattform, YouTuber der neue Traumberuf vieler Jugendlicher. Die Stars der Szene verdienen mit Werbedeals Millionen. Wie funktioniert das Geschäftsmodell?

YouTube hat sich zum Medienkonzern gemausert, der mit Clips und vorgeschalteten Werbespots inzwischen jeden zweiten Deutschen erreicht. Doch oft ist auch im Clip selbst Reklame versteckt und nur schwer erkennbar. Wo geht es noch um Inhalt, wo allein um Werbung?

Quelle: www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-geldmaschine-youtube-100.html

Fernsehtip: Heute, 23 Uhr, ZDFneo

„Manipuliert mit Sascha Lobo“

Sascha Lobo ist Autor, Blogger, Interneterklärer – und befasst sich in „Manipuliert“ am 18. Mai, um 23 Uhr, mit der Wirkung des Internet, vor allem der sozialen Medien, auf die Gesellschaft.

In unterschiedlichen Experimenten veranschaulicht er die Komplexität des Netzes und macht sie für alle verständlich. Dafür spricht er auch mit WissenschaftlerInnen und einer Expertin, die das Internet erforschen und nutzen. Das Ziel: Dem Publikum Wissen zu vermitteln, um sich gegen die neuen vielschichtigen Manipulationsmöglichkeiten im Netz besser zu wappnen.

Source: www.zdf.de/dokumentation/manipuliert/infos-108.html

Nicht nur im Kinderfernsehen

Ich habe aber den Eindruck, dass die Redaktionen ängstlich geworden sind und ungern Verantwortung übernehmen. Sie denken viel zu sehr in Vermarktungsparametern.

Das lässt sich sicherlich nicht nur über das Kinderfernsehen sagen….

Ein absolut lesenswertes Interview mit Josef Göhlen, der das deutsche Kinderfernsehen von den 1960ern bis in die 1980er geprägt hat.

Keine kurzen Hosen!

Interview mit Josef Göhlen zur Entwicklung des Kinderfernsehens in Deutschland

Foto: privat

Josef Göhlen war Leiter des Kinderprogramms beim Hessischen Rundfunk (HR) und dann beim ZDF. In diesen Funktionen hat er in den 1960er und 1970er Jahren für die Klassiker des (öffentlich-rechtlichen) deutschen Kinderfernsehens gesorgt. Beim HR waren das die Geschichten der Augsburger Puppenkiste und „Pippi Langstrumpf“, zu sehen im ARD-Programm. Beim ZDF waren es Trickserien wie „Heidi“, „Wickie“ oder „Biene Maja“ und die sogenannten Weihnachtsserien wie „Timm Thaler“, „Jack Holborn“ oder „Silas“.

Source: www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/keine-kurzen-hosen.html

Offener Brief des Vereins Sichtwechsel e.V.

Trailer für gewalttätige Filme im Nachmittags- oder Vorabendprogramm sind also „Service für die Zuschauer“?  – – –

Offener Brief des Vereins Sichtwechsel e.V.

Am 14. Dezember 2016 schrieb der Verein Sichtwechsel e.V. an die Zuschauerredaktion des ZDF bezüglichGewaltdarstellungen in ausgestrahlten Filmen, und Werbung für diese Filme durch Trailer in anderen Sendungen.
Die Antwort der ARD kam am 19. Dezember, beide Briefe finden Sie untenstehend und auch als pdf  zum Herunterladen.

Source: medien-meinungen.de/2016/12/offener-brief-des-vereins-sichtwechsel-e-v/

Unabhängiger Journalismus in der Anstalt

Seitdem in der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ am 29. April 2014 die Verklüngelung von Journalisten und Politikern aufgezeigt wurde, wird diskutiert ob wir nur noch einen Verlautbarungsjournalismus haben, der brav das verkündet, was die Politik verkündet haben möchte?

Dieser telepolis-Artikel über die Machteliten ist lesenswert – und zeigt auf, dass die „Anstalt“  Sendung auf das Buch „Meinungsmacht“ von Uwe Krüger zurückgeht, erschienen 2013 im Halem-Verlag.

Nach Erscheinen des Buches gab es ein leichtes Rauschen im Blätterwald (die FAZ rezensierte, telepolis interviewte, die Nachdenkseiten ebenso, ossietzky und die AG Friedensforschung loben das Buch ebenso wie viele andere), aber eine wirkliche Breitenwirkung? Fehlanzeige.

Das könnte sich jetzt durch „Die Anstalt“ ändern – seitdem wird über Verlautbarungsjournalismus und Gefälligkeitsartikel diskutiert, der Herausgeber der „Zeit“ beschwert sich (getroffene Hunde bellen?), und die Bilderberg-Konferenzen sind plötzlich viel weniger geheim als noch letztes Jahr.

Was lehrt uns das? Skepsis in erster Linie, gegen das was die „großen“ Medien verkünden.
Und Verunsicherung – welchen Nachrichten kann ich trauen? Was erfahre ich gar nicht? Und warum nicht?

Einerseits ist es schade, dass diese Verunsicherung und Skepsis um sich greift – wie schön wäre es, wenn wir wirklich unvoreingenommen, unabhängig und objektiv über Fakten informiert würden – andererseits ist eine kritische Grundhaltung gegenüber dem, was und täglich als Fakten mitgeteilt wird, durchaus sinnvoll. Nur kann wohl kaum jemand die Zeit aufbringen, die Nachrichten auf eventuelle Spins, also Beeinflussungen, sowie Vollständigkeit und Korrektheit zu überprüfen.