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Nicht nur im Kinderfernsehen

Ich habe aber den Eindruck, dass die Redaktionen ängstlich geworden sind und ungern Verantwortung übernehmen. Sie denken viel zu sehr in Vermarktungsparametern.

Das lässt sich sicherlich nicht nur über das Kinderfernsehen sagen….

Ein absolut lesenswertes Interview mit Josef Göhlen, der das deutsche Kinderfernsehen von den 1960ern bis in die 1980er geprägt hat.

Keine kurzen Hosen!

Interview mit Josef Göhlen zur Entwicklung des Kinderfernsehens in Deutschland

Foto: privat

Josef Göhlen war Leiter des Kinderprogramms beim Hessischen Rundfunk (HR) und dann beim ZDF. In diesen Funktionen hat er in den 1960er und 1970er Jahren für die Klassiker des (öffentlich-rechtlichen) deutschen Kinderfernsehens gesorgt. Beim HR waren das die Geschichten der Augsburger Puppenkiste und „Pippi Langstrumpf“, zu sehen im ARD-Programm. Beim ZDF waren es Trickserien wie „Heidi“, „Wickie“ oder „Biene Maja“ und die sogenannten Weihnachtsserien wie „Timm Thaler“, „Jack Holborn“ oder „Silas“.

Source: www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/keine-kurzen-hosen.html

Offener Brief des Vereins Sichtwechsel e.V.

Trailer für gewalttätige Filme im Nachmittags- oder Vorabendprogramm sind also „Service für die Zuschauer“?  – – –

Offener Brief des Vereins Sichtwechsel e.V.

Am 14. Dezember 2016 schrieb der Verein Sichtwechsel e.V. an die Zuschauerredaktion des ZDF bezüglichGewaltdarstellungen in ausgestrahlten Filmen, und Werbung für diese Filme durch Trailer in anderen Sendungen.
Die Antwort der ARD kam am 19. Dezember, beide Briefe finden Sie untenstehend und auch als pdf  zum Herunterladen.

Source: medien-meinungen.de/2016/12/offener-brief-des-vereins-sichtwechsel-e-v/