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Technoference

Technoference – so nennt sich auf Englisch die Unterbrechung einer Tätigkeit durch Technik. Das kann das Gespräch mit dem Kind sein, das Lesen eines Buches, das romantische Abendessen mit dem Partner – währenddessen wird „nur mal kurz“ auf’s Handy geguckt, und schon verliert man sich für Minuten.

Das führt nicht nur dazu, dass man den zuletzt gelesenen Absatz des Buches erneut lesen muss weil man vergessen hat wo man war, sondern belastet unmittelbar die Beziehung zum Kind und/oder Partner. Studien haben nachgewiesen, dass Kinder sich umso auffälliger verhalten, je häufiger die Eltern auf ihr Smartphone gucken während sie sich eigentlich mit dem Kind beschäftigen.
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Führt die Smartphone-Sucht der Eltern zu einer Generation von Problem-Kindern?

Was passiert, wenn den Eltern das Signal auf dem Smartphone wichtiger ist, als der Kontakt mit dem eigenen Kind. Die Ergebnisse einer Studie sind eindeutig.

Source: www.stern.de/digital/smartphones/fuehrt-die-smartphone-sucht-der-eltern-zu-problem-kindern–7493726.html

Was machen Smartphones mit Kindern

…statt Was machen Kinder mit Smartphones?

Was eine Studie alles bewirken kann…. Sogar die Gamesbranche fragt sich, ob Manfred Spitzer etwa doch recht hat.
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BLIKK-Studie: Handy-Nutzung durch Kinder steigt rasant – GamesWirtschaft.de

Haben Mahner wie Manfred Spitzer doch Recht? Die „BLIKK-Studie“ der Bundesdrogenbeauftragten zeigt mögliche Folgen des Smartphone-Konsums bei Kindern.

Source: www.gameswirtschaft.de/politik/blikk-studie-2017-drogenbeauftragte-mortler/

Ergebnisse der BLIKK Studie 2017 vorgestellt

Übermäßiger Medienkonsum gefährdet Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Drogenbeauftragte fordert mehr „€ždigitale Fürsorge“œ

Die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung stehen außer Frage.  Doch die Digitalisierung ist nicht ohne Risiko, zumindest dann, wenn der Medienkonsum außer Kontrolle gerät: Die Zahlen internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener steigen rasant – mittlerweile gehen Experten von etwa 600 000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland aus. Mit der heute vorgestellten BLIKK-Medienstudie werden nun auch die gesundheitlichen Risiken übermäßigen Medienkonsums für Kinder immer deutlicher. Sie reichen von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest.

Source: www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2017/2017-2-quartal/ergebnisse-der-blikk-studie-2017-vorgestellt.html